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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde am 16. Januar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, mit einem ungewöhnlich hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, das deutlich über dem 30-Tage-Durchschnitt lag. Die Aktie weist schwache Fundamentaldaten auf, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und einen starken Rückgang gegenüber ihrem Jahreshoch von CHF 5,92. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein potenzielles Aufwärtsziel von 1,25 CHF kurzfristig und 1,50 CHF in 12 Monaten, warnt jedoch auch vor einem Abwärtsrisiko auf 0,60 CHF, falls sich die Liquiditäts- oder Kapitalprobleme verschärfen sollten. Die Handelsaktivität spiegelt die genaue Beobachtung der Umstrukturierungsphase der Bank und die Unsicherheit hinsichtlich ihrer Kapitalstruktur durch den Markt wider.
Analyse, ob der MSCI World ETF auch für 2026 eine rentable Anlage bleibt, mit Schwerpunkt auf Bedenken hinsichtlich seiner starken Gewichtung der USA (über 70 %), Währungseinflüssen, die die Renditen für Anleger aus der Eurozone halbiert haben, und Diversifizierungsmängeln. Experten schlagen vor, Alternativen wie Schwellenmärkte, europäische ETFs und Nicht-US-Engagements aufgrund von Risiken einer KI-Blase und besseren Bewertungen außerhalb von US-Technologieaktien zu prüfen, während sie gleichzeitig daran festhalten, dass Infrastrukturinvestitionen ein unabhängiges Wachstumspotenzial bieten.
Analysten äußern sich zunehmend skeptisch gegenüber dem MSCI World ETF, obwohl dieser 2025 einen starken Anstieg von 22 % verzeichnete, und verweisen dabei auf Bedenken für das Jahr 2026. Der Artikel befasst sich mit ungewöhnlichen Markttrends, darunter Gold, das die Erwartungen übertrifft, und Kryptowährungen, die trotz der Unterstützung durch große Banken das Jahr mit Verlusten beenden. Experten empfehlen angesichts der Unsicherheit über die zukünftige Marktlage alternative Anlageoptionen.
Die Bank of America hat ihre ihrer Meinung nach „perfekte” Handelsstrategie für Anleger vorgestellt, die sich gegen potenzielle Verluste aus einer KI-Aktienblase absichern möchten, und konkrete Leitlinien zum Schutz von Investitionen im schnell wachsenden, aber potenziell volatilen Bereich der künstlichen Intelligenz bereitgestellt.
Morningstar hat 10 unterbewertete US-Aktien mit Fünf-Sterne-Rating identifiziert, die unter ihrem berechneten fairen Wert gehandelt werden. Die Liste umfasst Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Comcast, Bath & Body Works, Under Armour und Mondelez International mit einem Kurs-Wert-Verhältnis zwischen 0,40 und 0,77. Die Analyse von Morningstar legt nahe, dass diese Aktien trotz des starken Anstiegs des S&P 500 um 39 % seit April ein erhebliches Aufwärtspotenzial bieten.
Der Artikel untersucht eine 150 Jahre alte Grafik mit dem Titel „Periods When to Make Money” (Zeiträume, in denen man Geld verdienen kann), die behauptet, Börsenzyklen vorhersagen zu können. Die Grafik soll angeblich große Marktcrashs wie den von 1929, die Dotcom-Blase und den COVID-19-Crash genau vorhergesagt haben. Für 2026 empfiehlt die Grafik den Verkauf von Vermögenswerten, was Fragen zur Gültigkeit solcher langfristigen Marktprognosen aufwirft.
Der Artikel nennt vier überzeugende Gründe, warum deutsche Mid- und Small-Cap-Aktien (MDAX und SDAX) trotz der Rekordstände des Leitindex DAX ein größeres Anlagepotenzial bieten. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die derzeitige Überbewertung des DAX, das stärkere Wachstumspotenzial kleinerer, auf den Binnenmarkt fokussierter Unternehmen, historische Performance-Muster, die zeigen, dass Small Caps zwar hinterherhinken, aber zum Aufholen bereit sind, sowie die positiven Auswirkungen des deutschen Konjunkturpakets und die sich wandelnden Präferenzen der Anleger hin zu inländischen Geschäftsmodellen angesichts der globalen Handelsspannungen.
Der Artikel analysiert konkurrierende Bitcoin-Preisprognosen für 2026, wobei Branchenführer wie Jenny Johnson, CEO von Franklin Templeton, und Anthony Scaramucci von SkyBridge optimistische Prognosen von 150.000 bis 230.000 US-Dollar abgeben, während Strategen von Bloomberg vor möglichen Korrekturen auf 10.000 US-Dollar warnen. Die Analyse konzentriert sich auf Trends bei der institutionellen Akzeptanz und makroökonomische Faktoren, die die Kryptowährungsmärkte beeinflussen.
Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die Öl- und Goldpreise nach Anzeichen einer Deeskalation im Iran-Konflikt zurückgingen. Der Nikkei fiel um 0,4 %, während der TOPIX um 0,7 % zulegte, da die Anleger von Chip- und KI-Aktien abwandten. China führte strengere Margenanforderungen ein, um die Überhitzung des Marktes zu dämpfen, was die Vorsicht der Regulierungsbehörden angesichts der Marktvolatilität widerspiegelt.
Der Investmentmanager Yann Giordmaina plädiert für eine Rückkehr zu einer disziplinierten Aktienauswahl, die sich eher auf Fundamentaldaten als auf Momentum stützt, und betont dabei die Bedeutung eines aktiven Portfoliomanagements, der Konzentration auf produktive Unternehmen mit Sachwerten und einer transparenten Kapitalallokationspolitik in einem zunehmend volatilen Marktumfeld.

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